Es ist ein Kampf der Giganten: im Bereich der sozialen Netzwerke in Deutschland beherrschen vor allem StudiVZ und Facebook den Markt und kämpfen mittlerweile um jedes Mitglied. StudiVZ im Kampf gegen Facebook in Deutschland |
Noch vor einem Jahr war in der StudiVZ-Zentrale noch keine Untergangsstimmung zu spüren. Jetzt aber, wo Facebook Millionen Deutsche für sich gewinnt, bangt man inzwischen um die Zukunft des Studenten- und Schülerportals.
Facebook hat weltweit etwa 400 Millionen Nutzer, in Deutschland stieg die Zahl binnen eines Jahres von 2 auf sensationelle 7,5 Millionen. Der deutsche Konkurrent StudiVZ kann sich leider nicht über solche Wachstumszahlen freuen. Im Gegenteil: StudiVZ driftet langsam aber sicher ab, auch wenn die Nutzerzahlen noch etwas höher sind als bei Facebook. Read more at www.meinungsbildung.com |
Das geht jetzt vorallem an die männlichen Leser: So macht Werbung Spaß Probierts aus | Facebook.com/taratechnique |
Saturn gibt sich bei Facebook sexy |
Mit frechen Sprüchen macht sich die Elektronikkette Saturn bei Facebook breit. “Geh fremd mit der geilsten Technik!” lautet der Aufruf, mit dem die Fanpage im Netzwerk unter Facebook.com/taratechnique an den Start geht. Im Mittelpunkt steht dort die Kunstfigur Tara Technique. In der Mechanik eines Tamagotchi können die Nutzer sie durch verschiedene Aktionen unterhalten. Die Figur reagiert darauf mit einem Video, in dem sie zeigt, ob der Vorschlag ihrer Stimmungslage entspricht. Über 40 Videosequenzen wurden für die Interaktion produziert. Ab Ende Februar wird die Vernetzung zudem um eine iPhone-App erweitert. Für die Interaktion mit Tara gibt es Punkte, die bei einem Gewinnspiel eingelöst werden können. Der Auftritt hat nach Unternehmensangaben allerdings keinen Einfluss auf die aktuelle Kampagne mit Alice Cooper. Read more at www.horizont.net |
Was lernen wir daraus? - Privatpartys öffentlich bekannt zu geben kann böse ausgehen Facebook-Party ausser Rand und Band |
Aneesh Shukla kommt aus wohlhabendem Haus, besucht die «Westminster School», die seine Eltern rund 35 000 Franken im Jahr kostet und feiert offenbar gern wilde Partys, schreibt das Newsportal dailymail.co.uk. Bevor sich seine Eltern übers Wochenende abgemeldet hatten, bat er sie um 20 Pfund, um für ein paar Freunde «Fish and Chips» zu organisieren. Was er ihnen dabei aber verheimlichte, war, dass er auf Facebook zur Party in der sturmfreien Bude eingeladen hatte. Read more at www.20min.ch |
In den USA nutzen kriminelle Banden häufig den Kurznachrichtendienst Twitter. Sie prahlen über ihre Taten, drohen Opfern und manchmal verraten sie sich auch. Die Polizei freut es. Gangster prahlen auf 140 Zeichen |
Informationen der kalifornischen Polizeibehörden zufolge setzen Gangs im Raum San Francisco verstärkt auf soziale Netzwerke wie Twitter oder Facebook. “Wir sehen das inzwischen viel häufiger”, erklärte Dean Johnston von der Drogenverfolgungsstelle des Bundesstaates gegenüber der Nachrichtenagentur ap, “einige geben sogar mit ihren Schießereien an”.
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Die Nutzung moderner Kommunikationsmittel durch Kriminelle ist indes nichts Neues - genauso wie von der Mafia über Terroristen bis hin zu Kleinganoven von Anbeginn an Handys eingesetzt wurden, nutzen die Banden heute Twitter oder Facebook. Für die Polizei ist das sogar hilfreich: Sie können die Ganovennetzwerke so möglicherweise einfacher infiltrieren. Aus England sind Fälle bekannt, in denen Kriminelle sich ihrer Taten auf Facebook rühmten. In einem Fall drohte ein bekannter Ganove seinen Opfern sogar aus dem Gefängnis, woraufhin ihm der Internet-Zugang gesperrt wurde.
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Hätte nicht ernsthaft damit gerechnet dass es sich SOOO!! lohnt Making Games News-Flash - Analyst: Umsatz mit Social Games verdoppelt sich 2010 auf 1,3 Milliarden Dollar |
Durch Werbung und den Verkauf von Spielinhalten wird sich der Umsatz mit Social Games nach Meinung eines Analysten dieses Jahr verdoppeln.
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| Rosige Zeiten für Social Games: Laut Analyst Colin Sebastian von Lazard Capital Markets soll sich der Markt für Spiele in sozialen Netzwerken dieses Jahr verdoppeln. Werbeeinnahmen und der Verkauf von Spielinhalten sollen 2010 einen Umsatz von 1,3 Milliarden Dollar generieren. Eine gewaltige Summe, wenn man bedenkt, dass nur 1-3% aller Social-Games-Nutzer auch zahlende Kunden werdenRead more at www.gamestar.de |
Toller Blogeintrag von Socialmediatoday - lesenswert! | “no war can be won in a static behavior”: whatever the position and
your investment in the furious waves for web, with agreement or
consciousness, you have to express yourself, give an idea of your
digital welfare. Yin or Yang, but something. Move, but not too fast or
too slow… |
| “the masters in art of war, will lead without fight…and win”:
know how to lead a debate, without any opposition, leveraging each
collaboration and answering to words sharing, that means wise behavior. |
| “in art of war, there is no fixed rules. They can change, adapting
to context…”: be flexible, but be kind and drive the discussion. No
obvious idea, no prejudgment, feel free to be brought wherever you’ve
maybe never been. It’s a principle of “bring and pick”, the essence of
conversation. |
Social Media kinderleicht erklärt Lee LeFever ist dafür bekannt, komplexe Themengebiete wie z.B. Twitter, das WWW oder aber die Präsidentschaftswahl in 3-Minuten Videos für Wissbegierige zu visualisieren. So tat er es auch für das Thema Social Media. |
Wer also immer noch nicht sicher ist, welchen Einfluss die sozialen Medien haben können, sollte sich jetzt dieses Video anschauen. Es lohnt sich! |
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